Carlo Ancelotti – das Vorbild

Carlo Ancelotti – das Vorbild

Juli 1, 2026 0 Von ad_Peter

Bitte erlaubt mir Don Carlo Ancelotti vorzustellen. Es ist gut möglich, dass seine Vorstellung etwas so ist, „wie Wasser ins Meer zu tragen“. Denn Millionen da draussen kennen wohl den weltberühmtem Fussball-Coach Carlo Ancelotti.
Warum also über Don Carlo hier schreiben, wenn in die ganze Welt kennt?
Eine Episode aus dem Spiel an der Fussball-Weltmeisterschaft 2026 geht mir nicht mehr aus dem Sinn. Als in der 29. Minute Japan mit 0 zu 1 in Führung ging blieb der Coach an der Seitenlinie auffallend ruhig. Nur gerade zwei Sekunden danach wirkte er mit seiner Handgestik beruhigend. Das war sensationell und einmalig. Seine Handzeichen wirkten nicht nur beruhigend, sondern sprachen seinem Team enorm ein grosses Vertrauen aus. (Titelbild) Er zeigte, dass er an seine Spieler glaubte, dass sie noch den Sieg holen werden. Brasilien gewann Schlussendlich das so wichtige Spiel mit 2 zu 1 zu ihren Gunsten.
Ein Manager, eine Führungspersönlichkeit die seinen „Mitarbeitenden“ ein sehr hohes Vertrauen zeigt, kann Berge versetzen.


Persönliches zu Don Ancelotti
Wer Don Carlo Ancelotti nun doch noch nicht kennt, hier einige Fakten zur Person.
Geboren 1959 in Italien, er war also am 10. Juni dieses Jahres 67 Jahre alt.
Er ist einer der größten Trainer aller Zeiten. Carlo Ancelotti ist der Einzige in der Geschichte, der alle fünf europäischen Top-Ligen gewonnen hat.

Der Italiener ist zudem fünffacher Champions-League-Sieger. Eine Leistung, die kein anderer Trainer wiederholen kann. Nun, im Spätherbst seiner Karriere, hat Don Carlo die Chance, auf einem zweiten Kontinent unsterblich zu werden.
2025 holte Brasilien Carlo Ancelotti als Chef-Coach für die WM 2026.

Mein Fazit
Wie wäre es doch wünschenswert, wenn wir solche Führungspersönlichkeiten auch in der Privatwirtschaft erleben dürften. Führende Manager die in einer kritischen Situation den Mitarbeitenden ein so enorm grosses Vertrauen zeigen und an sie glauen, dass sie erfolgreich sein werden.

Autor
Peter Marugg