Kopiere niemals andere!
Du wirst nie erfolgreich sein, wenn du andere kopierst. Mach dein eigenes Ding! Ich erkläre es Dir an einem Beispiel aus dem Sport.
Der Weltfussballer Ronaldo Fenômeno erzählte kürzlich folgende Situation dazu. Ronaldo muss es wissen, den er stand von 1994 bis 2011 als Stammspieler in der brasilianischen Auswahl „Seleção“ mit 98 Länderspielen. Dabei erzielte er 62 Tore.
Seit Brasilien versuchte die Europäer (Deutschland, England oder Italien) zu kopieren,
spielen sie schlecht und verloren zu häufig viele wichtige Spiele.
Ronaldos nüchterne Analyse, Brasilien muss wieder zurück zu ihrer eigene Art Fussball zu spielen und die Menschen der Welt damit begeistern. Wir brauchen wieder viel mehr Spieler die trippeln können und mit enormer Kreativität und Spielfreude für Überraschungsmomente sorgen können. Der strategische und schachmässige Fussball der Europäer passt nicht zur brasilianischen Mentalität und Lebensfreude.
Was tun viele KMU’s?
Immer wieder sehe ich in Unternehmen rein, speziell KMU, die versuchen den Branchen- und Marktleader zu kopieren und glauben, dass sie erfolgreicher sein werden.
Das Gegenteil ist der Fall.
Sie verlieren Ihre eigene DNA, Ihres Alleinstellungsmerkmal und den so wichtigen USP
(Unique Selling Proposition). Ich kenne kein Unternehmen, die mit Kopieren erfolgreicher wurden.
Fazit
Sagt euren Strategen, euren verantwortlichen Marketing- und Verkaufsmenschen, dass Kopieren der falsche Weg ist. Arbeitet viel besser am Unternehmensimage und gleich mehreren Alleinstellungsmerkmalen. Ihr braucht kreative «Trippler» und kreative Spielmacher, keine Kopierer.
Foto: Ronaldhinio, Brasiliens Trippler und Ballkünstler
Autor
Peter Marugg